Werkstattgebäude VIII, Franke & Heidecke (Rolleiflex), Braunschweig, 1955-56 [Heinrich Heidersberger/ARTUR]

 

 

Werkstattgebäude VIII, Franke & Heidecke (Rolleiflex), Braunschweig, 1955-56 [Heinrich Heidersberger/ARTUR]

 

 

Werkstattgebäude VIII, Franke & Heidecke (Rolleiflex), Braunschweig, 1955-56 [Heinrich Heidersberger/ARTUR]

AUSSTELLUNGEN

Findbuch Braunschweiger Schule. Architekturdiplom 1945-2015

Seit der Wiederaufnahme des Lehrbetriebs Architektur im Jahr 1945 waren die Diplomarbeiten Visitenkarten der Absolventen wie auch der Fakultät. Mit diesen Arbeiten wiesen die zukünftigen Architektinnen und Architekten ihre  Befähigung zum eigenständigen Entwerfen aus. Im Wandel der Aufgabenstellungen und der Darstellungsweisen spiegeln sich aber auch sieben Jahrzehnte Architektur- und Gesellschaftsgeschichte.

Im Wintersemester 2014/15 werden wohl die letzten Diplome an Absolventen des Departments Architektur verliehen. Dies nehmen die Sammlung für Architektur und Ingenieurbau der TU Braunschweig (SAIB) und das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt (GTAS) zum Anlass für eine Ausstellung im Juni 2015 an der Technischen Universität Braunschweig.

Ort: Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstr. 4
Zeit: 4. bis 20. Juni 2015

 

Mehr Informationen hier

  

 

 

JUSTUS HERRENBERGER. BRAUNSCHWEIGER ARCHITEKT

Ausstellung im Architektur-Pavillon der TU Braunschweig,
Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

1. Juni bis 12. Juni 2010
Eröffnung: 31. Mai 2010, 18 Uhr

Justus Herrenberger (*1920 in Neu-Ulm), war Anfang der 1950er Jahre Assistent bei Daniel Thulesius und Friedrich Wilhelm Kraemer. 1954 promovierte er bei Kraemer mit der Arbeit "Der architektonische Raum" und wurde fünf Jahre später Professor für Baukonstruktion an der TH Braunschweig. Zusammen mit seiner Frau Helga hatte er 1948 ein Architekturbüro gegründet, seit 1976 verband ihn eine Architektengemeinschaft mit Jörn Miehe (zu der 1987 K.-H. Paris stieß). Herrenberger hat mit seinen zahlreichen, vor allem in Braunschweig ausgeführten Neu- und Umbauten das Bild der Stadt wesentlich geprägt. Aus Anlass seines 90. Geburtstages zeigt die vom gtas gegründete Sammlung für Architektur- und Ingenieurbau Braunschweig (SAIB / TU Braunschweig) an beispielhaften Bauten, Projekten und Zeichnungen Herrenbergers spannungsvolles Schaffen zwischen Moderne und Tradition. Die Ausstellung wird unterstützt durch den Braunschweigischen Hochschulbund.

 

Bild: Öffentliche Bücherei "Hintern Brüdern", Ergänzungsbau 1959-1965

 

 

 

 

 

 

GESETZ UND FREIHEIT - DER ARCHITEKT FRIEDRICH WILHELM KRAEMER (1907-1990)

Ausstellung zu Leben und Werk Friedrich Wilhelm Kraemers, veranstaltet von der Technischen Universität Braunschweig / Fachgebiet gtas

 

Idee/Konzeption/Organisation
Prof. Dr. Karin Wilhelm mit Dr. Olaf Gisbertz, Dipl.-Ing. Detlef Jessen-Klingenberg, Anne Schmedding M.A. und Dipl-Ing. Martina Fendt

Die Ausstellung
Gesetz und Freiheit - Der Architekt Friedrich Wilhelm Kraemer (1907-1990)

weitere Stationen der Ausstellung
Braunschweigisches Landesmuseum BLM im Ausstellungszentrum Hinter Aegidien (Mai 2007-Januar 2008)
Landesvertretung Niedersachsen Berlin (April-Mai 2008)
Haus des Architekten, Düsseldorf (Oktober-November 2008)
Architektenkammer Niedersachsen Hannover (März-April 2009)

 

Weitere Informationen: www.gesetzundfreiheit.de

Katalog Museumsausgabe,
broschiert, 28 EUR und DVD, Preis: 8 EUR (zzgl. Versand), zu bestellen über gtas

Der Braunschweiger Architekt und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Kraemer (1907-1990) hat mit seinem Büro (Kraemer, Sieverts & Partner, KSP) die Architektur der Bundesrepublik Deutschland nahezu 40 Jahre entscheidend mitgeprägt. Bereits in den 30er Jahren in der Braunschweiger Region erfolgreich tätig, beginnt die international beachtete Karriere mit den eleganten Schul-, Industrie-, Büro-, Bank- und Kulturbauten im Gewand des International Style.
Die Ausstellung zeigt dieses Werk erstmalig in einer Gesamtschau anhand von Zeichnungen, Bauplänen, Fotografien und Schriftzeugnissen. Eine Filmdokumentation seiner Bauten, in der auch Zeitzeugen zu Wort kommen, begleitet die Präsentation. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein umfangreiches Katalogbuch mit einer Werkdokumentation und Aufsätzen zum kulturellen Umfeld dieses einflussreichen Architekten.
Möglich wurde die Ausstellung durch großzügige Unterstützung der Deutschen Bank, des Braunschweigischen Hochschulbund e.V., des Instituts Heidersberger/artur, der Kalksandsteinwerk Wendenburg Radmacher GmbH & Co KG, der Eternit AG, der Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen sowie zahlreicher privater Spender und Förderer.